LLMO-Agentur
seraif ist eine LLMO-Agentur für Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Sie sorgt dafür, dass Sprachmodelle wie ChatGPT, Claude und Perplexity Ihr Unternehmen kennen, richtig beschreiben und empfehlen.
Oder erst den kostenlosen KI-Empfehlungs-Check?
Leistungen der LLMO-Agentur seraif
Ein Sprachmodell antwortet aus zwei Quellen, aus dem Wissen aus seinem Training und aus einer Websuche im Moment der Frage. seraif arbeitet an beiden.
Eindeutige Firmendaten
Ein Modell kann nur empfehlen, was es eindeutig zuordnet. seraif sorgt dafür, dass Name, Leistungen und Standort überall gleich beschrieben sind.
- Fakten-Seite
- Organisations- und Personen-Schema
- Einheitliche Profile
- Abgleich der Verzeichniseinträge
- Korrektur von Fehlinformationen
Präsenz in öffentlichen Quellen
Was in vielen seriösen Quellen über ein Unternehmen steht, landet eher im Wissen künftiger Modelle. seraif baut diese Präsenz in Fachmedien, Listen und Podcasts auf.
- Fachbeiträge
- Anbieter-Listen
- Podcasts und Interviews
- Eigene Studien
- Digitale PR
Treffer in der Live-Suche
Mit Websuche ruft ChatGPT bei einer Anbieterfrage Dutzende Seiten ab. seraif sorgt dafür, dass Ihre Seiten dabei gefunden und gelesen werden.
- Leistungsseiten für Suchbegriffe
- Answer-First-Aufbau
- Zugang für OAI-SearchBot
- Indexierung bei Bing und Google
- IndexNow
Antworten im Blick
seraif fragt die Modelle regelmäßig nach Ihrem Unternehmen und Ihrer Branche. So wird sichtbar, ob Nennungen zunehmen und ob die Beschreibung stimmt.
- Marken- und Anbieterfragen
- Mehrere Modelle
- Beschreibung und Tonalität
- Wettbewerber
- Monatsbericht
Wie ein Sprachmodell Anbieter auswählt
In der seraif-Messung vom 31. Oktober 2026 hat ChatGPT 20 von 22 Fragen mit einer Websuche beantwortet. Bei den übrigen zwei antwortete es aus seinem gelernten Wissen oder fragte zurück.
Mit Websuche holte sich ChatGPT pro Frage zwischen 15 und 51 Treffer. Ein Unternehmen, das bei dieser Suche nicht auftaucht, fehlt in der Antwort.
Fragt man ChatGPT dagegen direkt nach einem Unternehmen, greift es auf dessen eigene Website zurück. LLMO sorgt deshalb für beides, für eine verlässliche Beschreibung auf der eigenen Seite und für Treffer bei der Anbieter-Suche.
Ergebnis in ChatGPT
Wer ChatGPT nach Fachleuten für Google Discover fragt, bekommt Moritz Serif als ersten Namen, wie der Screenshot zeigt.
Auf die Frage, wer Moritz Serif ist, beschreibt ChatGPT ihn als „ein deutscher Journalist, SEO-/GEO- und KI-Berater aus Ludwigshafen am Rhein“ (Abfrage vom 31. Oktober 2026).

Wer steckt hinter seraif?
seraif gehört Moritz Serif, ausgebildeter Redakteur und SEO. Acht Jahre Redaktionsarbeit für Häuser wie NDR, Funke und Axel Springer prägen seine Arbeit für KI-Systeme.
Ein Publisher erreichte unter seiner Verantwortung binnen zwölf Monaten 13,2 Millionen Klicks aus Google Discover und Newsboxen.
Erfahrungen von Kunden mit seraif
Amazon„Moritz hat uns bei der Optimierung unserer GEO-Strategie enorm geholfen. Seine Kenntnisse aus der Nachrichtenwelt und seine Fähigkeit, unsere Perspektive und Herausforderungen genau zu verstehen, waren herausragend."
Catalina GeibPolicy and Press Comms Manager, Amazon
Stimme Mediengruppe„Moritz kommt aus der Redaktion – und genau das merkt man in seiner SEO-Arbeit. In einem SEO-Audit hat er uns aufgezeigt, wo wir Traffic-Potenzial verschenken. Er hat den Finger in die Wunde gelegt – und genau das hat uns weitergebracht, auch bei Google Discover."
Markus MerzHead of Digital / Stv. Chefredakteur, Stimme Mediengruppe
LLMO für B2B, Handel und Dienstleister
Sinnvoll ist LLMO für Unternehmen, deren Kunden Sprachmodelle wie eine Suchmaschine nutzen.
Vier Beispiele
- B2B-Anbieter – Unternehmen, deren Einkauf Anbieterlisten von ChatGPT erstellen lässt
- Softwarehersteller – Tools, die bei Vergleichsfragen in Claude oder ChatGPT auftauchen sollen
- Handel – Marken und Shops, die ein Modell als Kaufempfehlung nennen soll
- Dienstleister vor Ort – Praxen, Kanzleien und Betriebe mit regionaler Kundschaft
Preise der LLMO-Agentur seraif
Vier Stufen mit festem Preis decken den Weg von der ersten Prüfung bis zur laufenden Betreuung ab.
Kurz-Check
Im kostenlosen Gespräch sehen Sie, wie Sprachmodelle Ihr Unternehmen heute beschreiben und welche Anbieter sie vorziehen.
Deep-Dive-Analyse
Die Analyse zeigt, warum Modelle Ihr Unternehmen nicht nennen, und ordnet die Maßnahmen für sechs Monate. Umsetzen können Sie den Plan auch selbst.
Wachstum
seraif betreut AI Search, SEO und KI-Agenten fortlaufend. Sie bekommen monatlich ein Prompt-Reporting, Messung bis zur Anfrage und Anpassungen ohne Zusatzkosten.
Marktführung
Gedacht für mehrere Marken, Märkte oder Sprachen, mit Freigabe-Workflows und Compliance-Dokumentation. Typisch sind 10.000 bis 20.000 € pro Monat.
Start mit der LLMO-Agentur seraif
KI-Empfehlungs-Check
Vier Angaben genügen, dann prüft seraif live, wie ChatGPT, Perplexity und Google AI auf Ihr Unternehmen reagieren. Der Check ist gratis.
Kostenloses Erstgespräch
Im 45-Minuten-Gespräch mit Moritz Serif geht es um das Ergebnis des Checks. Gemeinsam wählen Sie die Stufe, die zu Ihren Zielen passt.
Angebot und Start
Das Angebot nennt Leistungen, Zeitplan und Kosten. Sobald Sie zusagen, geht es los.
Häufige Fragen zur LLMO-Agentur
LLMO steht für Large Language Model Optimization, also die Optimierung für Sprachmodelle wie ChatGPT oder Claude. Ziel ist, dass ein Modell ein Unternehmen kennt, richtig beschreibt und bei passenden Fragen empfiehlt.
LLMO und GEO meinen in der Praxis fast dasselbe, LLMO betont das Sprachmodell und GEO die generative Suche. Wer vergleicht, welche Agentur LLMO macht, findet deshalb oft dieselben Anbieter unter beiden Begriffen.
Direkt kann das niemand, denn die Anbieter entscheiden selbst, womit sie ihre Modelle trainieren. Indirekt hilft eine starke Präsenz in öffentlichen Quellen, weil Modelle aus solchen Texten lernen.
seraif prüft ChatGPT, Claude und Perplexity sowie die KI-Funktionen der Google-Suche. Welche Modelle Ihre Kunden nutzen, klärt Moritz Serif im Erstgespräch.
Wenn ChatGPT falsche Informationen zu Ihrem Unternehmen nennt, sucht seraif die Quelle der Angabe und lässt sie dort korrigieren. Typische Fundorte sind die eigene Website, Verzeichnisse und alte Artikel.