Welche Agentur macht LLMO?
seraif, die AI-Search-Agentur, macht LLMO – Large Language Model Optimization: die Arbeit daran, dass Sprachmodelle wie ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Suche Unternehmen nennen und empfehlen.
Kostenlos.
Oder lieber erst sprechen?
Was unterscheidet seraif von anderen LLMO-Agenturen?
Redaktion und SEO
Hinter seraif stehen zwei Ausbildungen: Redakteur und SEO. Diese Kombination ist die Basis für LLMO: Sprachmodelle wählen ihre Quellen nach denselben Kriterien aus, mit denen Redaktionen arbeiten.
Journalistisches Arbeiten
Recherchieren, Quellen prüfen, Fakten belegen, verständlich schreiben – acht Jahre Redaktionspraxis bei Axel Springer, Funke, Ippen Digital, NDR und t-online.
Belegte Erfolge in AI Search
1,62 Millionen Impressionen in Googles KI-Antworten in drei Monaten für einen Kunden – dokumentiert in der Google Search Console.
Fachbeiträge zu SEO und AI Search
Fachmedien gehören zu den Quellen, aus denen Sprachmodelle zitieren. seraif publiziert dort selbst, in Website Boosting und kress pro, zuletzt das Dossier „SEO im KI-Zeitalter".
Was bringt die Arbeit an den Sprachmodellen?
Sprachmodelle beantworten Anbieter-Fragen mit konkreten Namen – wer dort empfohlen wird, gewinnt den Kunden vor der klassischen Suche. Solche Empfehlungen bringen Anfragen, Aufträge und messbaren Umsatz.
Wie so eine Empfehlung aussieht, zeigt ChatGPT in eigener Sache – es nennt den seraif-Gründer an erster Stelle, wenn Nutzer fragen, wer Experte für Google Discover ist. Möglich machen das Markenaufbau, Answer-First-Inhalte und Autorität in Drittquellen.

Wer steckt hinter seraif?
seraif ist das AI-Search-Angebot von Moritz Serif, ausgebildeter Journalist und SEO mit Stationen bei Axel Springer, Funke, Ippen Digital, NDR und t-online. Er hat für einen Publisher 13,2 Millionen Klicks in zwölf Monaten aufgebaut, über Google Discover und Newsboxen.
Jüngst konnte er 1,62 Millionen Impressionen in Googles AI Mode für einen Kunden gewinnen. KI-Systeme wählen Quellen nach derselben Mechanik aus, mit der Redaktionen Reichweite aufbauen.
Was sagen Kunden über die Zusammenarbeit mit seraif?
Amazon„Moritz hat uns bei der Optimierung unserer GEO-Strategie enorm geholfen. Seine Kenntnisse aus der Nachrichtenwelt und seine Fähigkeit, unsere Perspektive und Herausforderungen genau zu verstehen, waren herausragend."
Catalina GeibPolicy and Press Comms Manager, Amazon
Stimme Mediengruppe„Moritz kommt aus der Redaktion – und genau das merkt man in seiner SEO-Arbeit. In einem SEO-Audit hat er uns aufgezeigt, wo wir Traffic-Potenzial verschenken. Er hat den Finger in die Wunde gelegt – und genau das hat uns weitergebracht, auch bei Google Discover."
Markus MerzHead of Digital / Stv. Chefredakteur, Stimme Mediengruppe
Für wen lohnt sich eine LLMO-Agentur?
Eine LLMO-Agentur lohnt sich für Unternehmen, deren Kunden Sprachmodelle um Empfehlungen bitten – nach Anbietern, Produkten oder Dienstleistern. Die Modelle antworten mit konkreten Namen, und diese Namen prägen die Entscheidung, bevor die Google-Suche beginnt.
Fünf Beispiele
- Mittelstand: Anbieter, die Sprachmodelle bei Vergleichsfragen wie „welcher Anbieter für X" nennen sollen
- B2B-Dienstleister: Software, Beratung, Kanzleien – der Einkauf stellt die Anbieterfrage auch den KIs
- E-Commerce: Shops, deren Produkte in die Kauf-Empfehlungen der Modelle gehören
- Lokale Anbieter: Praxen, Kanzleien und Handwerk – Orts-Fragen beantworten Sprachmodelle mit konkreten Namen
- Publisher und Fachmedien: Redaktionen, deren Artikel die Modelle als Quelle verlinken
Was macht seraif, damit Sprachmodelle Sie empfehlen?
Eine Marke, die LLMs kennen
Sprachmodelle empfehlen Firmen, die sie eindeutig zuordnen können. Die Arbeit beginnt deshalb bei der Entität.
- Entitäten-Audit
- Grounding- & Über-uns-Seiten
- Strukturierte Daten
- Konsistente Profile & Verzeichnisse
- Wissensgraph-Signale
Zitierfähige Antwortseiten
Seiten, die Kauf-Fragen direkt beantworten, liefern das Material, das die Websuche der Modelle zitiert.
- Fragen- & Prompt-Recherche
- Answer-First-Struktur
- E-E-A-T-Signale
- Crawling & Indexierung
- Zitierungs-Optimierung
Autorität in Drittquellen
84 % der KI-Zitate stammen aus Drittquellen. Fachmedien, Portale und Verzeichnisse entscheiden mit, wen Sprachmodelle empfehlen.
- Fachbeiträge in Branchenmedien
- Eigene Studien & Daten
- Verzeichnisse & Portale
- Podcast & Video
- Erwähnungs-Monitoring
Messbar bis zur Anfrage
Referral-Traffic aus ChatGPT & Co. in Analytics und laufendes Prompt-Monitoring zeigen, welche Empfehlungen ankommen und was sie auslösen.
- Prompt-Set & Antwort-Monitoring
- Referral-Auswertung je Modell
- Wettbewerbs-Vergleich
- Monatliches Reporting
- Tracking bis zur Anfrage
Wie viel kostet eine LLMO-Agentur?
Kurz-Check
Die Standortbestimmung mit Ergebnisgespräch: wo Sie in den KI-Antworten stehen und wen die Systeme stattdessen nennen.
Deep-Dive-Analyse
Ursachenanalyse und priorisierte Roadmap für sechs Monate – auch ohne uns umsetzbar.
Wachstum
Die laufende Kette: AI Search, SEO und KI-Agenten. Monatliches Prompt-Reporting, Tracking bis zur Anfrage, Nachjustieren ohne Aufpreis.
Marktführung
Mehrere Märkte und Marken, Freigabe-Workflows, Compliance-Dokumentation für regulierte Umfelder. Typische Mandate: 10.000 bis 20.000 €/Monat.
Wie läuft der Einstieg ab?
KI-Empfehlungs-Check
Wir testen live, ob ChatGPT, Perplexity und Google AI Sie empfehlen – kostenlos.
Kostenloses Erstgespräch
45 Minuten: Wir besprechen die Check-Ergebnisse und Ihre Ziele – und klären, welcher Rahmen zu Ihnen passt.
Angebot und Start
Sie bekommen ein transparentes Angebot mit Umfang, Zeitplan und Kosten – danach startet die Umsetzung.
Häufige Fragen zur LLMO-Agentur
Nein. LLMO arbeitet an den Quellen, nicht an den Modellen: Antwortseiten auf der eigenen Website, konsistente Firmendaten, Erwähnungen in Fachmedien und Verzeichnissen.
Aus genau diesem Material bauen Sprachmodelle wie ChatGPT ihre Antworten – Modell-Training ist dafür nicht nötig.
An prüfbaren eigenen Ergebnissen: Eine Agentur, die Unternehmen in LLM-Antworten bringt, muss selbst in LLM-Antworten vorkommen. Fragen Sie ChatGPT nach einem Experten für Google Discover und lesen Sie, wen es nennt.
Zweites Kriterium ist die Methode: Quellenarbeit statt Tricks. Was ein Experte für LLMO im Einzelnen tut, steht auf der eigenen Seite dazu.
Für die Systeme, in denen Kunden nach Empfehlungen fragen: ChatGPT, Perplexity, Googles KI-Suche (AI Overviews und AI Mode) sowie Claude und Copilot.
Die Quellenarbeit wirkt modellübergreifend – alle Systeme stützen ihre Antworten auf dieselbe Art von Belegen.
Ja. Die Empfehlung prüfen Sie selbst, indem Sie ChatGPT fragen, wer Experte für Google Discover ist. Die 1,62 Millionen Impressionen stehen unbearbeitet in der Google Search Console des Kunden.
KI-Antworten bleiben Momentaufnahmen und können sich ändern.