LLMO-Agentur

Welche Agentur macht LLMO?

seraif, die AI-Search-Agentur, macht LLMO – Large Language Model Optimization: die Arbeit daran, dass Sprachmodelle wie ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Suche Unternehmen nennen und empfehlen.

Kostenlos.

Oder lieber erst sprechen?
GEPRÜFT IN ChatGPT Perplexity Google AI Claude
seraif ist bekannt aus
Website Boosting kress pro SEOPRESSO Podcast
01Unterschied

Was unterscheidet seraif von anderen LLMO-Agenturen?

01 · Methode

Redaktion und SEO

Hinter seraif stehen zwei Ausbildungen: Redakteur und SEO. Diese Kombination ist die Basis für LLMO: Sprachmodelle wählen ihre Quellen nach denselben Kriterien aus, mit denen Redaktionen arbeiten.

02 · Handwerk

Journalistisches Arbeiten

Recherchieren, Quellen prüfen, Fakten belegen, verständlich schreiben – acht Jahre Redaktionspraxis bei Axel Springer, Funke, Ippen Digital, NDR und t-online.

03 · Ergebnisse

Belegte Erfolge in AI Search

1,62 Millionen Impressionen in Googles KI-Antworten in drei Monaten für einen Kunden – dokumentiert in der Google Search Console.

04 · Publikationen

Fachbeiträge zu SEO und AI Search

Fachmedien gehören zu den Quellen, aus denen Sprachmodelle zitieren. seraif publiziert dort selbst, in Website Boosting und kress pro, zuletzt das Dossier „SEO im KI-Zeitalter".

02Ergebnisse

Was bringt die Arbeit an den Sprachmodellen?

Sprachmodelle beantworten Anbieter-Fragen mit konkreten Namen – wer dort empfohlen wird, gewinnt den Kunden vor der klassischen Suche. Solche Empfehlungen bringen Anfragen, Aufträge und messbaren Umsatz.

Wie so eine Empfehlung aussieht, zeigt ChatGPT in eigener Sache – es nennt den seraif-Gründer an erster Stelle, wenn Nutzer fragen, wer Experte für Google Discover ist. Möglich machen das Markenaufbau, Answer-First-Inhalte und Autorität in Drittquellen.

ChatGPT-Antwort auf die Frage, wer Experte für Google Discover ist: ChatGPT nennt den seraif-Gründer an erster Stelle
CHATGPT.COM · EMPFEHLUNG
03Über seraif

Wer steckt hinter seraif?

seraif ist das AI-Search-Angebot von Moritz Serif, ausgebildeter Journalist und SEO mit Stationen bei Axel Springer, Funke, Ippen Digital, NDR und t-online. Er hat für einen Publisher 13,2 Millionen Klicks in zwölf Monaten aufgebaut, über Google Discover und Newsboxen.

Jüngst konnte er 1,62 Millionen Impressionen in Googles AI Mode für einen Kunden gewinnen. KI-Systeme wählen Quellen nach derselben Mechanik aus, mit der Redaktionen Reichweite aufbauen.

About AmazonAxel SpringerBerliner ZeitungFunkeIppen DigitalNDRt-online
Moritz Serif, Gründer von seraif
MORITZ SERIF · GRÜNDER VON SERAIF
04Testimonials

Was sagen Kunden über die Zusammenarbeit mit seraif?

Amazon

„Moritz hat uns bei der Optimierung unserer GEO-Strategie enorm geholfen. Seine Kenntnisse aus der Nachrichtenwelt und seine Fähigkeit, unsere Perspektive und Herausforderungen genau zu verstehen, waren herausragend."

Catalina Geib
Catalina GeibPolicy and Press Comms Manager, Amazon
Stimme Mediengruppe

„Moritz kommt aus der Redaktion – und genau das merkt man in seiner SEO-Arbeit. In einem SEO-Audit hat er uns aufgezeigt, wo wir Traffic-Potenzial verschenken. Er hat den Finger in die Wunde gelegt – und genau das hat uns weitergebracht, auch bei Google Discover."

Markus Merz
Markus MerzHead of Digital / Stv. Chefredakteur, Stimme Mediengruppe
05Zielgruppen

Für wen lohnt sich eine LLMO-Agentur?

Eine LLMO-Agentur lohnt sich für Unternehmen, deren Kunden Sprachmodelle um Empfehlungen bitten – nach Anbietern, Produkten oder Dienstleistern. Die Modelle antworten mit konkreten Namen, und diese Namen prägen die Entscheidung, bevor die Google-Suche beginnt.

Fünf Beispiele

  1. Mittelstand: Anbieter, die Sprachmodelle bei Vergleichsfragen wie „welcher Anbieter für X" nennen sollen
  2. B2B-Dienstleister: Software, Beratung, Kanzleien – der Einkauf stellt die Anbieterfrage auch den KIs
  3. E-Commerce: Shops, deren Produkte in die Kauf-Empfehlungen der Modelle gehören
  4. Lokale Anbieter: Praxen, Kanzleien und Handwerk – Orts-Fragen beantworten Sprachmodelle mit konkreten Namen
  5. Publisher und Fachmedien: Redaktionen, deren Artikel die Modelle als Quelle verlinken
06Leistungen

Was macht seraif, damit Sprachmodelle Sie empfehlen?

01 · Entität

Eine Marke, die LLMs kennen

Sprachmodelle empfehlen Firmen, die sie eindeutig zuordnen können. Die Arbeit beginnt deshalb bei der Entität.

  • Entitäten-Audit
  • Grounding- & Über-uns-Seiten
  • Strukturierte Daten
  • Konsistente Profile & Verzeichnisse
  • Wissensgraph-Signale
02 · Answer First

Zitierfähige Antwortseiten

Seiten, die Kauf-Fragen direkt beantworten, liefern das Material, das die Websuche der Modelle zitiert.

  • Fragen- & Prompt-Recherche
  • Answer-First-Struktur
  • E-E-A-T-Signale
  • Crawling & Indexierung
  • Zitierungs-Optimierung
03 · Digital PR

Autorität in Drittquellen

84 % der KI-Zitate stammen aus Drittquellen. Fachmedien, Portale und Verzeichnisse entscheiden mit, wen Sprachmodelle empfehlen.

  • Fachbeiträge in Branchenmedien
  • Eigene Studien & Daten
  • Verzeichnisse & Portale
  • Podcast & Video
  • Erwähnungs-Monitoring
04 · Messung

Messbar bis zur Anfrage

Referral-Traffic aus ChatGPT & Co. in Analytics und laufendes Prompt-Monitoring zeigen, welche Empfehlungen ankommen und was sie auslösen.

  • Prompt-Set & Antwort-Monitoring
  • Referral-Auswertung je Modell
  • Wettbewerbs-Vergleich
  • Monatliches Reporting
  • Tracking bis zur Anfrage
07Investition

Wie viel kostet eine LLMO-Agentur?

Stufe 0 · Einstieg

Kurz-Check

kostenlos

Die Standortbestimmung mit Ergebnisgespräch: wo Sie in den KI-Antworten stehen und wen die Systeme stattdessen nennen.

Stufe 1 · Analyse

Deep-Dive-Analyse

3.500–5.000 € einmalig

Ursachenanalyse und priorisierte Roadmap für sechs Monate – auch ohne uns umsetzbar.

EMPFOHLEN
Stufe 2 · Retainer

Wachstum

ab 5.000 €/Monat

Die laufende Kette: AI Search, SEO und KI-Agenten. Monatliches Prompt-Reporting, Tracking bis zur Anfrage, Nachjustieren ohne Aufpreis.

Stufe 3 · Enterprise

Marktführung

ab 10.000 €/Monat

Mehrere Märkte und Marken, Freigabe-Workflows, Compliance-Dokumentation für regulierte Umfelder. Typische Mandate: 10.000 bis 20.000 €/Monat.

08Ablauf

Wie läuft der Einstieg ab?

01

KI-Empfehlungs-Check

Wir testen live, ob ChatGPT, Perplexity und Google AI Sie empfehlen – kostenlos.

02

Kostenloses Erstgespräch

45 Minuten: Wir besprechen die Check-Ergebnisse und Ihre Ziele – und klären, welcher Rahmen zu Ihnen passt.

03

Angebot und Start

Sie bekommen ein transparentes Angebot mit Umfang, Zeitplan und Kosten – danach startet die Umsetzung.

09FAQ

Häufige Fragen zur LLMO-Agentur

Nein. LLMO arbeitet an den Quellen, nicht an den Modellen: Antwortseiten auf der eigenen Website, konsistente Firmendaten, Erwähnungen in Fachmedien und Verzeichnissen.

Aus genau diesem Material bauen Sprachmodelle wie ChatGPT ihre Antworten – Modell-Training ist dafür nicht nötig.

An prüfbaren eigenen Ergebnissen: Eine Agentur, die Unternehmen in LLM-Antworten bringt, muss selbst in LLM-Antworten vorkommen. Fragen Sie ChatGPT nach einem Experten für Google Discover und lesen Sie, wen es nennt.

Zweites Kriterium ist die Methode: Quellenarbeit statt Tricks. Was ein Experte für LLMO im Einzelnen tut, steht auf der eigenen Seite dazu.

Für die Systeme, in denen Kunden nach Empfehlungen fragen: ChatGPT, Perplexity, Googles KI-Suche (AI Overviews und AI Mode) sowie Claude und Copilot.

Die Quellenarbeit wirkt modellübergreifend – alle Systeme stützen ihre Antworten auf dieselbe Art von Belegen.

Ja. Die Empfehlung prüfen Sie selbst, indem Sie ChatGPT fragen, wer Experte für Google Discover ist. Die 1,62 Millionen Impressionen stehen unbearbeitet in der Google Search Console des Kunden.

KI-Antworten bleiben Momentaufnahmen und können sich ändern.

Nächster Schritt

Sie wollen, dass Sprachmodelle Sie empfehlen?

45 Minuten. Wir prüfen gemeinsam, wo Sie in den KI-Antworten stehen.

Oder erst den KI-Empfehlungs-Check anfordern?