Wie sichtbar ist mein Unternehmen in ChatGPT?
Das zeigt ein festes Set an Kundenfragen, das Sie mehrfach und in mehreren KI-Systemen stellen und dabei Nennungen, Wettbewerber und zitierte Quellen protokollieren. Einzelne Screenshots reichen nicht, weil die Antworten von Durchlauf zu Durchlauf schwanken. seraif, die AI-Search-Agentur von Moritz Serif, prüft die Voraussetzungen im kostenlosen KI-Sichtbarkeits-Check und misst die Nennungen im Komplett-Check.
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Oder lieber erst sprechen?
Wie prüfe ich selbst, ob ChatGPT uns nennt?
Stellen Sie ChatGPT die Fragen, die Ihre Kunden stellen. Die Frage nach dem eigenen Firmennamen beantwortet ChatGPT fast immer, aussagekräftig ist die Frage ohne Namen, etwa „welcher Anbieter für X im DACH-Raum“.
Stellen Sie jede Frage drei- bis fünfmal in neuen Chats und notieren Sie, wer genannt wird und welche Quellen ChatGPT verlinkt. Nach zwanzig Minuten haben Sie ein erstes Bild davon, ob Sie vorkommen, wer stattdessen vorkommt und woher ChatGPT seine Empfehlungen bezieht.
Vier Schritte
- Kundenfragen sammeln. Zehn bis zwanzig Fragen nach Anbietern, Produkten und Vergleichen in Ihrem Markt
- Mehrfach stellen. Jede Frage in mehreren neuen Chats, weil die Antworten schwanken
- Nennungen protokollieren. Wer wird genannt, an welcher Stelle, mit welcher Begründung
- Quellen notieren. Die verlinkten Seiten zeigen, wo Ihre Wettbewerber stehen und Sie nicht
Warum reichen einzelne Screenshots nicht als Messung?
Weil ChatGPT dieselbe Frage bei jedem Durchlauf neu beantwortet und dabei andere Anbieter und andere Quellen wählen kann. Ein Screenshot zeigt einen Durchlauf, eine Messung braucht Wiederholung, mehrere Systeme und eine Zeitreihe.
Ein festes Set an Kundenfragen
Ein Set aus zwanzig bis fünfzig Kundenfragen, das bei jeder Messung gleich bleibt. Nur so lassen sich Monate vergleichen und Veränderungen einer Maßnahme zuordnen.
Mehrere Durchläufe je Frage
Jede Frage wird mehrfach gestellt, gezählt wird der Anteil der Durchläufe mit Nennung. Eine Nennung in drei von fünf Durchläufen sagt mehr als ein einzelner Treffer.
Welche Wettbewerber nennt ChatGPT?
Für jede Frage werden die genannten Wettbewerber und die zitierten Quellen erfasst. Daraus entsteht die Liste der Quellen, in die Ihr Unternehmen hinein muss.
Monatlich, in mehreren Systemen
ChatGPT, Perplexity und Google AI antworten unterschiedlich, deshalb misst seraif alle drei. Die monatliche Zeitreihe zeigt, ob Maßnahmen wirken oder Wettbewerber aufholen.
Wettbewerber werden häufiger genannt als wir. Woran liegt das?
Meist an den Drittquellen. 84 % der KI-Zitate stammen aus Drittquellen, also aus Fachmedien, Verzeichnissen, Rankings und Portalen, und wer dort öfter und eindeutiger vorkommt, wird öfter genannt.
Weiterbildungsanbieter sehen das oft zuerst, weil ihre Interessenten früh nach Empfehlungen fragen. Die Messung zeigt, in welchen Quellen die Wettbewerber stehen, und daraus folgt der Plan, wie Ihr Unternehmen dorthin kommt.
Warum ChatGPT ein Unternehmen gar nicht nennt, erklärt die Seite Warum wird mein Unternehmen nicht von ChatGPT empfohlen?
Drei häufige Gründe
- Mehr Drittquellen. Wettbewerber stehen in den Verzeichnissen und Fachmedien, die ChatGPT zitiert
- Klarere Entität. Ihr Angebot ist auf allen Kanälen gleich beschrieben und eindeutig zuzuordnen
- Passendere Inhalte. Ihre Seiten beantworten die Kundenfrage direkt und sind für KI-Crawler erreichbar
Was prüft der KI-Sichtbarkeits-Check, und was der Komplett-Check?
Der kostenlose KI-Sichtbarkeits-Check bewertet Ihre Website in vier Bereichen mit zusammen 20 Prüfpunkten und einem Score von 0 bis 100. Er zeigt, ob die Voraussetzungen stimmen, damit KI-Systeme Ihre Seiten abrufen und zitieren können.
Der Komplett-Check testet zusätzlich live, was ChatGPT, Perplexity und Google AI auf echte Kundenfragen antworten, bei welchen Fragen Sie genannt werden, bei welchen Ihre Wettbewerber und wo Ihrer Website die passende Quelle fehlt. Moritz Serif wertet das Ergebnis persönlich aus.
Vier Bereiche des Sofort-Checks
- Zugang für KI-Systeme. Dürfen die Search-Crawler von ChatGPT, Claude, Perplexity, Google AI und Copilot Ihre Website lesen?
- Strukturierte Daten. Ist Ihr Unternehmen per Schema.org eindeutig beschrieben?
- Antwort-Struktur. Steht die Antwort im ersten Textdrittel, gibt es Überschriften und Listen?
- Autoritäts-Signale. Impressum, Über-uns, sichtbare Personen und Datum
Wir haben ein Monitoring-Tool, aber niemand schaut rein. Was tun?
Das Setup prüfen und aus den Daten Maßnahmen ableiten, denn ein Dashboard ohne Konsequenz misst nur. Häufig stimmt schon das Prompt-Set nicht, weil es aus Keywords besteht, die kein Kunde so eingibt, oder es fehlt die Zuordnung, welche Quelle hinter welcher Wettbewerber-Nennung steckt.
seraif übernimmt die Auswertung, prüft das Prompt-Set gegen die Fragen Ihrer Kunden und macht aus den Zahlen einen Plan mit Antwortseiten, Firmendaten und Drittquellen. Das monatliche Reporting nennt für jede Lücke die nächste Maßnahme.
Was gilt für Finanzdienstleister, Kanzleien und Industrie?
Dort gehört zur Messung auch, wie ChatGPT das Unternehmen und seine Produkte beschreibt. Ein regulierter Finanzdienstleister braucht eine korrekte Darstellung, eine Kanzlei will wissen, welche Verzeichnisse die Antworten prägen, ein Industrieunternehmen misst mehrere Produktlinien getrennt.
seraif dokumentiert die Messung so, dass sie durch Freigabeprozesse geht, mit Prompt-Set, Durchläufen, Nennungen und Quellen je Frage. Wer die Darstellung korrigieren muss, findet den Weg auf der Seite Was tun, wenn ChatGPT falsche Informationen über mein Unternehmen nennt?

Wer steckt hinter seraif?
seraif ist das AI-Search-Angebot von Moritz Serif, ausgebildeter Journalist und SEO mit Stationen bei Axel Springer, Funke, Ippen Digital, NDR und t-online. Er hat für einen Publisher 13,2 Millionen Klicks in zwölf Monaten aufgebaut, über Google Discover und Newsboxen.
ChatGPT nennt ihn an erster Stelle, wenn Nutzer nach einem Experten für Google Discover fragen. KI-Systeme wählen Quellen nach derselben Mechanik aus, mit der Redaktionen Reichweite aufbauen.
Was sagen Kunden über seraif?
Amazon„Moritz hat uns bei der Optimierung unserer GEO-Strategie enorm geholfen. Seine Kenntnisse aus der Nachrichtenwelt und seine Fähigkeit, unsere Perspektive und Herausforderungen genau zu verstehen, waren herausragend."
Catalina GeibPolicy and Press Comms Manager, Amazon
Stimme Mediengruppe„Moritz kommt aus der Redaktion – und genau das merkt man in seiner SEO-Arbeit. In einem SEO-Audit hat er uns aufgezeigt, wo wir Traffic-Potenzial verschenken. Er hat den Finger in die Wunde gelegt – und genau das hat uns weitergebracht, auch bei Google Discover."
Markus MerzHead of Digital / Stv. Chefredakteur, Stimme Mediengruppe
Was kostet es, die Sichtbarkeit zu messen?
KI-Sichtbarkeits-Check
Die Standortbestimmung mit Ergebnisgespräch. Sie zeigt, ob die Voraussetzungen auf Ihrer Website stimmen und wen ChatGPT stattdessen nennt.
Deep-Dive-Analyse
Prompt-Set, Quellenanalyse und priorisierte Roadmap für sechs Monate – auch ohne uns umsetzbar.
Wachstum
Die laufende Arbeit an Entität, Antwortseiten und Digitaler PR, mit monatlichem Prompt-Reporting und Nachjustieren ohne Aufpreis.
Marktführung
Mehrere Märkte und Marken, Freigabe-Workflows, Compliance-Dokumentation für regulierte Umfelder. Typische Mandate: 10.000 bis 20.000 €/Monat.
Wie läuft der Einstieg ab?
KI-Sichtbarkeits-Check
Wir prüfen die Voraussetzungen auf Ihrer Website und testen live, ob ChatGPT, Perplexity und Google AI Sie empfehlen – kostenlos.
Kostenloses Erstgespräch
45 Minuten: Wir besprechen die Check-Ergebnisse und Ihre Ziele – und klären, welcher Rahmen zu Ihnen passt.
Angebot und Start
Sie bekommen ein transparentes Angebot mit Umfang, Zeitplan und Kosten – danach setzt Moritz Serif persönlich um.
Häufige Fragen zur Messung
Sie stellen ChatGPT die Fragen, die Ihre Kunden stellen, und protokollieren, wen es nennt. Nehmen Sie zehn bis zwanzig Fragen nach Anbietern, Produkten und Vergleichen in Ihrem Markt, stellen Sie jede mehrmals und notieren Sie Nennungen, Wettbewerber und verlinkte Quellen. Das ist die Grundlage jeder Messung, und genau so beginnt auch der Komplett-Check von seraif.
Ein GEO-Audit prüft, ob KI-Systeme ein Unternehmen bei relevanten Kundenfragen nennen und woran es liegt, wenn nicht. Dazu gehören ein Prompt-Set mit Nennungen und Wettbewerbern, die zitierten Quellen, die Firmen-Entität und die Website-Struktur, so wie seraif es im GEO-Audit in vier Schritten macht.
Messen Sie monatlich, mit demselben Prompt-Set. KI-Antworten schwanken von Durchlauf zu Durchlauf, deshalb zeigt erst die Zeitreihe, ob Maßnahmen wirken oder ob Wettbewerber aufholen. Eine einmalige Messung ist ein Startpunkt für die Zeitreihe.
Es hilft, reicht aber nicht. ChatGPT stützt aktuelle Antworten auf die Websuche und bevorzugt Seiten, die eine Frage direkt beantworten, sowie Unternehmen, die in mehreren unabhängigen Quellen gleich beschrieben sind. Ein Unternehmen kann bei Google auf Seite eins stehen und in ChatGPT trotzdem fehlen.
Für eine erste Standortbestimmung reicht er, für eine Messung gegen Wettbewerber nicht. Der kostenlose Check bewertet Ihre Website, die Nennungen bei echten Kundenfragen testet erst der Komplett-Check mit Prompt-Set und Live-Durchläufen, den Moritz Serif persönlich auswertet.
Der KI-Sichtbarkeits-Check ist kostenlos, die Deep-Dive-Analyse mit Prompt-Set, Quellenanalyse und Roadmap ist eine einmalige Leistung, das monatliche Monitoring gehört zum Retainer. Für ein einmaliges GEO-Audit gilt eine eigene Preisstufe, die Stufen der laufenden Arbeit stehen weiter oben auf dieser Seite.