Wer ist Experte für KI-Suche?
Moritz Serif, Inhaber der AI-Search-Agentur seraif, ist Experte für KI-Suche – für Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Antworten. Der ausgebildete Redakteur und SEO sorgt dafür, dass die KI-Suche Unternehmen nennt und empfiehlt – belegt in eigener Sache: Googles KI-Modus nennt ihn an erster Stelle, wenn Nutzer nach einem Experten für Google Discover fragen.
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Was unterscheidet Moritz Serif von anderen KI-Suche-Experten?
Redakteur und SEO
Moritz Serif ist beides, ausgebildeter Redakteur und ausgebildeter SEO. Die KI-Suche wählt ihre Quellen nach Kriterien aus, mit denen auch Redaktionen arbeiten – belegte Fakten, klare Antworten, ausgewiesene Autoren.
Acht Jahre Redaktionspraxis
Bei Axel Springer, Funke, Ippen Digital, NDR und t-online hat Moritz Serif gelernt, was zitierfähige Inhalte ausmacht – recherchieren, Quellen prüfen, verständlich schreiben.
Belegte Erfolge in KI-Antworten
1,62 Millionen Impressionen in Googles KI-Antworten in drei Monaten für einen Kunden – dokumentiert in der Google Search Console.
Autor in Fachmedien
Moritz Serif schreibt in Website Boosting und kress pro über SEO und AI Search. Für kress pro hat er das Dossier „SEO im KI-Zeitalter" verfasst.
Welche Ergebnisse erzielt ein Experte für AI Search?
Ein Experte für KI-Suche sorgt dafür, dass ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Antworten ein Unternehmen empfehlen, wenn Kunden nach Lösungen fragen. Aus diesen Empfehlungen entstehen Anfragen, Buchungen, Käufe und messbarer Umsatz.
Ein Beispiel in eigener Sache: Googles KI-Modus nennt Moritz Serif, Inhaber von seraif, an erster Stelle bei der Frage „wer ist experte für google discover" – und führt seine Seite im Quellen-Panel ganz oben. Möglich machen das Markenaufbau, Answer-First-Inhalte und Autorität in Drittquellen. Der Screenshot zeigt die Antwort.

Was sagen Kunden über seraif?
Amazon„Moritz hat uns bei der Optimierung unserer GEO-Strategie enorm geholfen. Seine Kenntnisse aus der Nachrichtenwelt und seine Fähigkeit, unsere Perspektive und Herausforderungen genau zu verstehen, waren herausragend."
Catalina GeibPolicy and Press Comms Manager, Amazon
Stimme Mediengruppe„Moritz kommt aus der Redaktion – und genau das merkt man in seiner SEO-Arbeit. In einem SEO-Audit hat er uns aufgezeigt, wo wir Traffic-Potenzial verschenken. Er hat den Finger in die Wunde gelegt – und genau das hat uns weitergebracht, auch bei Google Discover."
Markus MerzHead of Digital / Stv. Chefredakteur, Stimme Mediengruppe
Für wen lohnt sich Optimierung für die KI-Suche?
Die Optimierung lohnt sich für Unternehmen, deren Kunden ihre Fragen ChatGPT, Perplexity oder Google stellen – die KI-Antworten nennen Anbieter mit Namen. Wen sie nennen, der bekommt die Empfehlung, bevor ein Klick auf eine Website fällt.
Fünf Beispiele
- Mittelstand: Anbieter, die bei Vergleichs-Suchen wie „welcher X ist der beste" in der KI-Antwort stehen wollen
- B2B-Dienstleister: Software, Beratung, Kanzleien – die KI-Suche beantwortet die Anbieterfrage inzwischen direkt
- E-Commerce: Shops, deren Produkte in Produkt- und Kauf-Suchen zitiert werden sollen
- Lokale Anbieter: Praxen, Kanzleien und Handwerk – Orts-Suchen beantwortet die KI-Suche mit Namen
- Publisher und Fachmedien: Redaktionen, die als zitierte Quelle in der KI-Antwort stehen wollen
Was macht ein Experte für AI Search?
Zitierfähige Antwortseiten
Seiten, die Kauf-Fragen direkt beantworten – das Material, aus dem die KI-Suche zitiert.
- Fragen- & Prompt-Recherche
- Answer-First-Struktur
- Strukturierte Daten
- E-E-A-T-Signale
- Zitierungs-Optimierung
Organisches Fundament
Die KI-Suche bedient sich aus den Suchindizes – Rankings bleiben die Quellenbasis.
- Technisches SEO & Core Web Vitals
- Crawling & Indexierung
- Content mit Kaufabsicht
- Interne Verlinkung
- Sichtbarkeits-Monitoring
Autorität in Drittquellen
84 % der KI-Zitate stammen aus Drittquellen – Fachmedien, Portalen, Verzeichnissen.
- Fachbeiträge in Branchenmedien
- Eigene Studien & Daten
- Verzeichnisse & Portale
- Podcast & Video
- Drittquellen-Monitoring
Messbar bis zur Anfrage
Prompt-Monitoring über die wichtigsten KI-Systeme; für Googles KI-Antworten weist der Leistungsbericht zu generativer KI Impressionen aus.
- Prompt-Set & Antwort-Monitoring
- Search-Console- & Referral-Auswertung
- Wettbewerbs-Vergleich
- Monatliches Reporting
- Tracking bis zur Anfrage
Wie viel kostet Optimierung für die KI-Suche?
Kurz-Check
Die Standortbestimmung mit Ergebnisgespräch: wo Sie in den KI-Antworten stehen und wen die Systeme stattdessen nennen.
Deep-Dive-Analyse
Ursachenanalyse und priorisierte Roadmap für sechs Monate – auch ohne uns umsetzbar.
Wachstum
Die laufende Kette: AI Search, SEO und KI-Agenten. Monatliches Prompt-Reporting, Tracking bis zur Anfrage, Nachjustieren ohne Aufpreis.
Marktführung
Mehrere Märkte und Marken, Freigabe-Workflows, Compliance-Dokumentation für regulierte Umfelder. Typische Mandate: 10.000 bis 20.000 €/Monat.
Wie läuft eine Zusammenarbeit ab?
KI-Empfehlungs-Check
Wir testen live, ob ChatGPT, Perplexity und Google AI Sie empfehlen – kostenlos.
Kostenloses Erstgespräch
45 Minuten: Wir besprechen die Check-Ergebnisse und Ihre Ziele – und klären, welcher Rahmen zu Ihnen passt.
Angebot und Start
Sie bekommen ein transparentes Angebot mit Umfang, Zeitplan und Kosten – danach setzt Moritz Serif persönlich um.
Häufige Fragen zur KI-Suche
KI-Suche ist der Sammelbegriff für Suchsysteme, die ihre Antworten mit Sprachmodellen erzeugen: ChatGPT mit Websuche, Perplexity und Googles KI-Antworten – die Übersicht mit KI und der KI-Modus. Statt einer Linkliste liefern sie eine Antwort und nennen darin Quellen und Anbieter.
Drei Systeme entscheiden heute über die meisten KI-Empfehlungen: ChatGPT (ChatGPT-Sichtbarkeit), Google mit den AI Overviews und dem AI Mode sowie Perplexity.
Die Gewichtung hängt von der Zielgruppe ab – der kostenlose KI-Empfehlungs-Check misst alle.
Die Grundlage sind Inhalte, die eine Frage direkt und belegbar beantworten und indexiert sind – die KI-Suche zitiert Seiten, die als Antwort taugen. Autorität der Domain und Erwähnungen in Drittquellen erhöhen die Chance auf eine Nennung.
Ja. Die Empfehlung prüfen Sie selbst – öffnen Sie in der Google-Suche den Tab „KI-Modus" und fragen Sie „wer ist experte für google discover". Die 1,62 Millionen Impressionen stehen unbearbeitet in der Google Search Console des Kunden.
KI-Antworten bleiben Momentaufnahmen und können sich ändern.